BRESPA®-Decken ideal im Schul- und Kitabau

Es sind die konstruktiven Möglichkeiten, die für den Einsatz der BRESPA®-Decken sprechen. Spannbeton-Fertigdecken überbrücken – je nach Auflasten – 12 m bis 15 m und schaffen frei planbare und veränderbare Räume ohne Stützen und tragende Innenwände.

Als Slim Floor – Konstruktion entstehen schlanke Deckenkonstruktionen mit glatten Deckenunteransichten, die schnelle und wirtschaftliche Grundrissänderungen ohne Eingriffe in das Tragwerk ermöglichen.

Modulare Bauweise als wirtschaftliche Lösung

Der Bedarf an neuen Gruppenräumen und an Instandhaltungsarbeiten bestehender Schulen und Kindergärten in Deutschland ist enorm.

Serielle Baukonzepte mit vorgefertigten Bauteilen bieten hierfür eine wirtschaftliche Lösung.

Die modularen Bauteile lassen sich im Werk kostengünstig in großen Stückzahlen vorfertigen und „Just in Time“ und termingerecht – ohne langes Zwischenlagern auf den Schulhöfen – einbauen. Das muss nicht auf Fenster und Treppenläufe beschränkt sein.

Fassadenelemente, Spannbeton-Fertigdecken oder ganze Nasszellen  werden fertig auf die Baustelle angeliefert und direkt vom LKW eingebaut.   

Schneller Baufortschritt

Diese Bauweise bedeutet sehr kurze Rohbauzeiten, wodurch wiederum der Schulbetrieb weniger durch Lärm, Staub und Baufahrzeugverkehr beeinträchtigt wird.    

Eine Studie der TU Dortmund zum Beispiel belegt, dass sich bei gleichen Kosten die Rohbauphasen mit Spannbeton-Fertigdecken gegenüber Ortbetondecken um ein Drittel verkürzen lassen.

Hier finden Sie den direkten Weg zu dieser Studie.

Diesen schnellen Baufortschritt für die ansonsten sehr witterungsabhängige Rohbauphase kann nur das Bauen mit Fertigteilen gewährleisten.

Modulares Bauen am Beispiel der Neubaukonzepte an Hamburgs Schulen

SBH (Schulbau Hamburg) und GMH (Gebäudemanagement Hamburg) haben 2019 für die Freie und Hansestadt Hamburg unter dem Namen „Hamburger Klassenhäuser“ ein Modulbau-Konzept für den Neubau von 44 Schulen und die Erweiterung an 123 bestehenden Standorten entwickelt.

Die Anforderungen waren ein nachhaltiges Neubau-System mit hoher Flexibilität und schnellen Planungs- und Bauprozessen.

Herzstück für die erfolgreiche Umsetzung ist ein modulares Tragwerk mit einer individuellen Grundstruktur, das anpassungsfähige Grundrisse und vielfältige Erweiterungsoptionen ermöglicht.

Seriell und trotzdem einzigartig

Die Gestaltung erfolgt in enger Absprache mit den Schulen: Ob Holz, Klinker oder Putz – die Fassaden und Fenster werden behutsam an den benachbarten Bestand angepasst. Hochwertige und langlebige Materialien prägen den nachhaltigen Charakter der neuen Gebäude, für die eine Mindestlebensdauer von rund 80 Jahren anvisiert ist.

„Der hohe Grad an Vorfertigung gewährleistet kurze Bauzeiten bei verlässlicher Qualität und einer möglichst geringen Störung des laufenden Schulbetriebs“, so ein Zitat aus der Pressemitteilung auf der SBH-Internetseite www.schulbau.hamburg.