2025-07-BRESPA-0191

Werterhaltender Rückbau statt
materialvernichtender Abbruch

Der Bausektor verursacht ca. 50% des deutschen Abfallaufkommens, verbraucht ca. 40% aller Rohstoffe und ist für ca. 40% alle CO2-Emissionen verantwortlich. Damit ist der Bausektor der entscheidende Hebel, um unsere Klimaziele zu erreichen.

Eine Transformation ist zwingend erforderlich.

Grafische Darstellung von Kreislaufwirtschaft vs. Linearwirtschaft.

Dazu müssen Prozesse, die sich seit Jahrzehnten kaum verändert haben, hinterfragt und neu gedacht werden. Während in den letzten Jahren Sanierung und Dämmung als Maßnahmen für den Umweltschutz vorherrschten, kommen nun die Themen Ressourceneffizienz, Recycling und Kreislaufwirtschaft immer stärker in den Fokus. Die Baubranche muss Lösungen finden, wie sich bereits verbaute Materialien wiederverwenden lassen, anstatt auf immer neue Rohstoffe zurückzugreifen und wie Bauteile in neuen Gebäuden erfasst und dokumentiert werden können.

Landet heute beim Gebäudeabriss fast alles als Abfall auf Mülldeponien oder als Befestigungsmittel im Straßenbau, werden künftig Gebäude als Materiallager dienen.

Grafische Darstellung von Kreislaufwirtschaft vs. Linearwirtschaft.
CP

Klingt nach einer Vision, von der wir weit entfernt sind. Falsch!

CP

Bei Concular wird diese Vision bereits heute zur Realität. Concular hat eine Softwarelösung entwickelt, in der Gebäude und Materialien digital erfasst werden, um die Daten beim Rückbau zur Verfügung zu stellen, die dann mit den Anforderungsprofilen neuer Projekte abgeglichen werden können. Kommt es zum Deal, dann organisiert Concular den Transport die Materialien von der Rückbau- zur Neubaustelle und misst dabei das eingesparte CO2 und den vermiedenen Müll.

Bauen mit Fertigteilen als Teil der Lösung.

CircularityPartner_DW Systembau

Immer mehr Montagen werden von den Bauunternehmen selbst ausgeführt. Ergänzend zu der gedruckten Montageanleitung informiert ein Video über das richtige Verlegen, über die unterschiedlichen Hebemittel und über die Absturzsicherungen. 

Der Film zeigt eine Baustelle in Köln. Für die Drehgenehmigung bedanken wir uns bei dem Bauunternehmen Arning und besonders bei Markus Tork und seinem Montageteam für die gute Zusammenarbeit.

CircularityPartner_DW Systembau

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