Holz-Beton-Hybrid mit BRESPA-Decken

Die Vorteile liegen auf der Hand:

1. Wirtschaftliche Bauweise
Bei größeren Gebäuden spielen Brandschutz und Schallschutz eine wichtige Rolle und besonders bei den Geschossdecken sind Konstruktionen aus Holz sehr aufwändig und teuer. Mit BRESPA®-Decken lassen sich alle bauphysikalischen Anforderungen erfüllen und die langen Spannweiten ermöglichen Tragwerke, mit Innenwänden komplett in Leichtbauweise.

2. Schnelle Bauweise
Holzbauwerke werden industriell vorgefertigt und auf LKW an die Baustelle gefahren. In wenigen Tagen werden ganze Gebäude aufgestellt. Gleiches gilt für BRESPA®-Decken: Im Werk vorgefertigt kommen sie als Fertigteile auf die Baustellen und können schnell und unkompliziert verlegt werden. Einer Montagekolonne schafft bis zu 400 m² Deckenfläche am Tag.

3. Trockene Bauweise
Bei Holzbauwerken muss darauf geachtet werden, dass während der Bauphase ins Gebäude wenig Baufeuchte eintritt. Dafür sind eine schnelle Bauweise und trockene Bauteile wichtig. Mit Betonfertigteilen wie den BRESPA®-Decken wird - anders als bei Ortbeton- oder Halbfertigteildecken - kaum Feuchtigkeit ins Gebäude getragen.

 

Wir stellen aktuelle Projekte vor:

Mehrfamilienhaus "Nestbau" und Mehrfamilienhaus "Nordkante" in Hamburg

Das 4-geschossige Wohngebäude „Nordkante“ und das 3-geschossige Mehrfamilienhaus mit Staffelgeschoss entstehen derzeit im Süden Hamburgs. Generalunternehmer und Holzbaubetrieb Gebr. Schütt KG baut in Holz-Hybrid-Bauweise die Gebäude mit insgesamt 23 Eigentumswohnungen, die später zu einem Kaufpreis von max. 3.000,-€/m² angeboten werden.

     

DW SYSTEMBAU liefert ca. 2.200 m² Geschossdecken als Hohl- und Massivdecken in 20 cm Dicken.

Mehrfamilienhaus als Effizienzhaus 40+ an der dänischen Grenze

In Harrislee bei Flensburg entstehen derzeit mehrere MFH des Projektentwicklers Udo Eints in Holz-Hybrid-Bauweise mit BRESPA®-Decken. Das abgebildete Projekt in Effizienzhaus 40+ - Standard hat 1.550 m² Wohnfläche. Baubeginn war im November 2019 und bezugsfertig ist das Gebäude im Juni 2020.

     

Mit dem klassischen Ziegelverblend-Mauerwerk lässt sich nicht auf eine tragende Holzkonstruktion schließen.

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