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Wir bauen Ihr Parkhaus, wie Sie es sich wünschen

Die Anforderungen an Parkhäuser sind heute sehr unterschiedlich: Kommunen und Einkaufszentren brauchen innerstädtisch für Kunden und Gäste benutzerfreundliche und wirtschaftliche Parkbauten, die ein bequemes Parken mit kurzen Wegen gewährleisten und die sich harmonisch in die vorhandene Bebauung eingliedern. Parkhäuser für Mitarbeiter auf Firmengelände sollen zweckmäßig und kostengünstig sein und sie müssen mit hohen Verkehrsaufkommen zu Arbeitsbeginn oder zum Schichtwechsel fertig werden. Krankenhäuser und Kliniken wiederum wünschen sich für Ihre Besucher und Patienten komfortable und einladende Parkhäuser mit heller Beleuchtung und übersichtliche Beschilderungen zur guten Orientierung.

Alle diese Bedürfnisse von Parkhausbetreibern und Parkhausbenutzern berücksichtigt unsere neue Parkhausgeneration.

1. Das Parkhaus muss wirtschaftlich sein!

Dazu zählen für uns die schnelle und kostensichere Errichtung Ihres Gebäudes, der wirtschaftliche Betrieb aufgrund einer hohen Nutzerakzeptanz und niedriger Unterhaltungskosten sowie die Wertbeständigkeit des Parkhauses. Alle Gestaltungselemente wie Anbindung an den Straßenverkehr, Fassade, Farbauswahl, Beleuchtungssysteme, Treppenhäuser, Anprallschutz, Gebäudetechnik oder Parkleitsysteme können individuell nach den Wünschen des Betreibers kombiniert werden. Keine Kompromisse machen wir allerdings beim Parkhausbelag. Statt wartungsintensiver Dünnschichtsysteme verwenden wir in allen unseren Parkbauten hochwertige Gussasphaltabdichtungen, die sich seit Jahrzehnten in vielen Parkhäusern bewährt haben. Parkhausbeläge müssen über Jahre den hohen Beanspruchungen durch Fahrverkehr standhalten und als Fahrbahnbeschichtung bei jeder Witterung sicherstellen, dass kein Niederschlags- und Schmelzwasser und keine Tausalzlösungen in die Decken eindringen können, ansonsten werden sehr aufwändige Reparaturarbeiten notwendig, um die Nutzung und den Werterhalt der Parkhausimmobilie zu gewährleisten.

2. Das Parkhaus muss benutzerfreundlich sein!

Die schlanke Stahlkonstruktion sorgt für helle, offene und gut einsehbare Parkebenen und Treppenhäuser. 40 cm starken BRESPA®-Decken mit glatten Deckenunteransichten spannen über 16 m, damit entfallen störende Stützen oder Wandpfeiler und dunkle, unüberschaubare Ecken. Es sind auch keine tiefliegenden Stahlunterzüge mehr nötig, was bei Parkhausnutzern wiederum ein sicheres und vertrauensvolles Gefühl erzeugt. Diese Übersichtlichkeit und ein einprägsames Parkleitsystem gewährleisten eine gute Orientierung. Das steigert die Attraktivität, die Kundenfrequenz und damit auch die Rentabilität des Parkhauses. Zusatzmodule bieten Betreibern die Möglichkeit, Alleinstellungsmerkmale für ihre Parkbauten zu schaffen und damit neue Zielgruppen zu erreichen. Ladestationen für E-Autos, kostenfreie Fahrradboxen, beheizte Rampen, Energiedeckung durch eigene Solarflächen oder attraktive LED-Beleuchtungen in den Parkdecks, um nur Einige zu nennen.

3. Günstig wird am Ende oft teuer!

Oberflächenschutzsysteme für Parkbauten müssen nicht nur hohen Beanspruchungen durch Fahrverkehr standhalten, sie müssen auch über viele Jahre als Fahrbahnabdichtung trotz thermischer und chemischer Einwirkungen bei jeder Witterung sicherstellen, dass kein Niederschlags– und Schmelzwasser sowie keine Tausalzlösungen in die Betondecken eindringen können.

Wie schwierig es ist, die befahrbaren Parkflächen dauerhaft vor Schäden zu schützen, zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre: Betreiber von Parkbauten müssen ein Vielfaches der Herstellungskosten für die Inspektion, Wartung und Instandhaltung der Fahrbahnoberflächen aufwänden, wollen sie ihre Gebäude über 30 Jahre und länger nutzen.

Folgerichtig ist es unabdingbar, dass Planer und Bauherren von Parkbauten für ihre Kosten- / Nutzen- Analysen neben den Investitionskosten auch die Life Cycle-Kosten der verschiedenen Oberflächenschutzsysteme kennen.

Nach dem DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ haben sich drei Oberflächenschutzsysteme – je nach den unterschiedlichen Anforderungsprofilen und Rahmenbedingungen – in der Praxis bewährt: rissüberbrückende polymerhaltige Beschichtungen (OS 11), starre polymerhaltige Beschichtungen (OS 8) und Gussasphaltabdichtungen nach DIN 18195. 

Vergleicht man ausschließlich die Herstellungskosten, dann fällt die Wahl nicht schwer: Die 2 bis 5 mm dünnen Kunststoffbeschichtungen sind deutlich günstiger als die 35 (1-lagig) bis 60 mm (2-lagig) starken Gussasphaltabdichtungen. Entsprechende Kostenvergleiche sind schnell zu führen. Trotzdem warnen Experten; sie zweifeln an der Gleichwertigkeit der Oberflächenschutzsysteme und fragen nach den tatsächlichen Life Cycle-Kosten der wartungsintensiven und oft zu erneuernden Dünnschichtsysteme. Diese Antwort bleibt auch das DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“, Fassung 2005, schuldig, das zwar in Bild 20 die unterschiedlichen Folgekosten bestätigt, das aber keine Aussagen über die Höhe der Kosten macht.

Kann man diesen Aspekt außer Acht lassen? Wie sieht es mit den Folgekosten während einer üblichen Nutzungsdauer von bis zu 50 Jahren aus? Welche laufenden Überwachungs- und Wartungsarbeiten fallen bei den unterschiedlichen Oberflächenschutzsystemen an? Was kosten die anfallenden Ausbesserungsarbeiten, wie oft müssen die aufgebrachten Beläge komplett entfernt, entsorgt und erneuert werden und was kosten dem Parkhausbetreiber diese Reparaturen? Und wie hoch sind die Mietausfälle durch entgangene Parkgebühren, die während der Instandsetzungen anfallen.

Aus baurechtlicher Sicht muss ein Objektplaner bzw. Tragwerksplaner den Bauherrn über die zu erwartenden Folgekosten aufklären, möglichst schriftlich dokumentiert, um spätere Haftungsrisiken zu vermeiden. Und auch der Bauherr muss die finanziellen Zusammenhänge kennen, um sich für die richtige Abdichtung für sein Parkhaus entscheiden zu können.

Leider gab es bislang darüber keine umfassenden Aussagen am Markt. Unstrittig sind der höhere Wartungs- und Instandhaltungsaufwand und die deutlich geringere Nutzungsdauer polymerhaltiger Beschichtungen. Was heißt das aber in Euro und Cent? Nach welchem Zeitraum haben die höheren Betriebskosten die Einsparungen beim Bau des Parkhauses „aufgefressen“ und um wie viel teurer wird ein Parkhaus mit seinen polymerhaltigen Beschichtungen unter Einrechnung aller Life Cycle – Kosten?

DW Systembau, Hersteller von Spannbeton-Fertigdecken und Anbieter von Deckensystemen für Parkbauten, ist dem Wunsch seiner Kunden nachgekommen und hat einen Life Cycle-Kostenrechner entwickelt, der ganzheitlich alle relevanten Einflussfaktoren - von den Herstellungskosten über die Betriebskosten und Mietausfälle bis hin zu den Entsorgungskosten – der verschiedenen Oberflächenschutzsysteme bis zu einer Nutzungsdauer von 50 Jahren berücksichtigt.

Die Ergebnisse sind eindeutig: Günstig wird am Ende oft teuer.

Die höhere Qualität und längere Haltbarkeitsdauer der Gussasphaltabdichtungen zahlt sich für Parkhausbetreiber letztendlich aus. Bei einer ganzheitlichen Betrachtung über die gesamte Nutzungsdauer entstehen bei einer Gussasphaltabdichtung in der Summe die geringeren Kosten. Neben den höheren Gesamtkosten sollte ein weiterer Aspekt bei der Entscheidung für polymerhaltige Beschichtungen nicht unterschätzt werden: Die intensiveren Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie die häufigeren Belagserneuerungen bedeuten auch einen weitaus größeren Betreuungs- und Verwaltungsaufwand für den Parkhausbetreiber.

Schnell lassen sich die Rahmenbedingungen - Anzahl der Stellplätze und Parkebenen – eingeben. Anschließend kann zwischen drei unterschiedlichen Decken- und Oberflächenschutzsystemen gewählt werden, und der Kostenrechner ermittelt dafür die jeweiligen Herstellungs- und Life Cycle-Kosten mit den im Programm hinterlegten Datensätzen. Alternativ kann der Benutzer alle Datensätze mit eigenen Erfahrungswerten überschreiben und individuelle Kostenszenarien darstellen.

Nutzen Sie unser Berechnungstool für Ihre Kostengegenüberstellung:

Life Cyclie-Kostenrechner

Unsere Partner:

Für den Stahlbau: Peikko Deutschland GmbH - www.peikko.de
Für den Gussasphalt: Hofmeister Gussasphalt GmbH & Co. KG - www.hofmeister-asphalt.de
Für die Absturzsicherung: projekt w – Systeme aus Stahl GmbH - www.projekt-w.de
Für den schlüsselfertigen Bau: Willy Johannes Bau Gmbh & Co. KG - www.johannesbaut.de