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Klettern ist mehr als nur Sport

Das neue Kletterparadies in Hamburg

Ob es der Adrenalin-Kick ist, das Austesten der eigenen Grenzen oder einfach die Freude an der sportlichen Betätigung: Klettern liegt voll im Trend und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mit der Nordwandhalle Hamburg - Wilhelmsburg öffnete am 24. März 2012 die größte Kletteranlage im Norden ihre Tore für Anfänger und Profis – ein vertikaler Spielplatz für Jung und Alt.

Gesamtkletterfläche von 6.000 m² auf dem igs-Gelände in HH-Wilhelmsburg

Auf einer Gesamtkletterfläche im Innen-und Außenbereich von 6.000 m² können die Kletterer nun ihrem Hobby nachgehen. Die Traufhöhe des Gebäudes beträgt 16,50 m. Ein zusätzlicher Reiz der Halle ist ihre Lage, denn sie befindret sich harmonisch eingebunden auf dem igs-Gelände.

   

Hamburger Existenzgründerpreis an die Geschäftsführer der Nordwandhalle

Die Betreiber der Nordwandhalle haben mit ihrer innovativen Architektur und ihrem nachhaltigen Klimakonzept des „Null CO2-Kletterns“ die Zeichen der Zeit erkannt: Die Energieversorgung ist so ausgelegt, dass das Gebäude keine eigenen CO2-Emissionen im Betrieb erzeugt. Dabei kommt ausschließlich Ökostrom ohne Kohle und Atom zum Einsatz. Und auch bei den Baumaterialien wurde sehr auf möglichst wenig Ressuorcenverbrauch und geringe Umweltauswirkungen geachtet! So stammt das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und als Dach wurden umweltschonende BRESPA®-Decken verwendet, die in der Kletterhalle unbehandelt und gut sichtbar zu erkennen sind. Ein Konzept, das nicht nur im Lager der Kletterer für Freude sorgte: So ging der Hamburger Existenzgründerpreis in vergangenen Jahr in der Kategorie Existenzgründer an die Geschäftsführer der Nordwandhalle, Katrin Erenyi und Jost Hüttenhain. 

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Dipl.-Ing. Hartmut Fach

Architekt / Leiter Öffentlichkeitsarbeit